Ein «freier Mann von gutem Ruf» bedeutet, dass ein Freimaurer persönlich und rechtlich frei sein muss, also aus eigenem Willen der Bruderschaft beitritt. Der «gute Ruf» verweist darauf, dass er einen untadeligen Charakter haben und ein sittlich geordnetes Leben führen soll. Diese Anforderungen sollten sicherstellen, dass nur integre und verantwortungsbewusste Männer in den Bund aufgenommen werden.
Der Sohn eines Freimaurers wird tatsächlich Lufton (oder Lewis) genannt, nach einem Steinmetzwerkzeug, das schwere Steine hebt, was symbolisch dafür steht, dass er die Ideale seines Vaters weiterträgt und die freimaurerische Arbeit fortführt.
Ein «freier Mann von gutem Ruf» bedeutet, dass ein Freimaurer persönlich und rechtlich frei sein muss, also aus eigenem Willen der Bruderschaft beitritt. Der «gute Ruf» verweist darauf, dass er einen untadeligen Charakter haben und ein sittlich geordnetes Leben führen soll. Diese Anforderungen sollten sicherstellen, dass nur integre und verantwortungsbewusste Männer in den Bund aufgenommen werden.
Der Sohn eines Freimaurers wird tatsächlich Lufton (oder Lewis) genannt, nach einem Steinmetzwerkzeug, das schwere Steine hebt, was symbolisch dafür steht, dass er die Ideale seines Vaters weiterträgt und die freimaurerische Arbeit fortführt.